Content-Management-Systeme
Welche Möglichkeiten ergeben sich aus dem Web-Applications-Ansatz?
Wenn Sie Ihren Web-Besuchern aktuelle Inhalte zur Verfügung stellen möchten, bietet sich eine dynamische Darstellung Ihrer Inhalte geradezu an. Man trennt dabei das Layout (mit sog. Templates) und die strukturierten Inhalte und bringt diese dynamisch, d.h. erst zum Zeitpunkt des Abrufts auf dem Bildschirm des Besuchers zusammen.
Sie müssen sich nicht mehr mit HTML und einer konsistenten Verlinkung ('Seite nicht gefunden...') der Inhalte herumärgern. Außerdem wird es auch technisch nicht versierten Mitarbeitern möglich, aktiv an der inhaltlichen Gestaltung mitzuwirken.
Lösungen auf Basis von PHP und mySQL sind dabei sehr beliebt.
Je nach Umfang und Komplexität Ihrer redaktionellen Arbeit kann dabei auch genauer auf Ihren individellen Workflow eingegangen werden:
- Benutzer- und Zugriffsverwaltung (Rechte: Wer hat Zugriff worauf und in welchem Maß)
- Bevor ein Artikel veröffentlicht werden darf, muß er von einer anderen Instanz freigegeben bzw. freigeschaltet werden.
- Sperren von Inhalten, so lange sie von einem Mitarbeiter bearbeitet werden.
- Vergabe von Verfallsdaten für Inhalte.
Zu Ihren Inhalten gehören sicher Texte, Bilder/Videos. Aber auch Warenkorbinhalte, Lieferinformationen aus ERP-Systemen oder Benutzerspezifische Elemente gehören zu den Inhalten. Hier öffnet sich das Schnittstellen-Thema.
Ab welchem Umfang macht es nun wirklich Sinn, ein Content-Management-System (CMS) einzusetzen? Das ist abhängig von mehreren Komponenten und dem benötigten Komfort der Benutzer:
- Anzahl der zu verwaltenden Webseiten und Themen
- Aktualisierungs-Frequenz
- Anzahl der Redakteure
- Anzahl der Sprachen Ihrer Website
- Integration von Fremdinhalten und weiteren Funktionen (Personalisierug, Dokumentenmanagement, Community-Funktionen)
Welche Möglichkeiten gibt es sonst noch?
|